Nicht nur für Sin­gles gilt, jed­er Topf seinen Deck­el. Auch beim Energie sparen muss darauf geachtet wer­den.

Wusstet ihr, dass man rund € 46 sowie zir­ka 100 kg Co2 im Jahr eins­paren kann, wenn man bei fünf Kochvorgän­gen pro Woche (also bei 260 Kochvorgän­gen) den Deck­el auf den Topf gibt? Also wie schon Rein­hard Fendrich gesun­gen hat: “niemals oben ohne”.

Manche mögen´s heiß? Aber genau hier lässt sich ziem­lich viel Geld sparen und die Umwelt scho­nen, als konkretes Beispiel, senkt man die Wohlfühl-Tem­per­atur in den Wohn­räu­men um 1°C , spart man im Jahr in etwa 450 kg Co2 und bis zu € 135 ein.

Und das böse Stand-by-Läm­pchen zum Beispiel bei TV-Geräten: ein­fach eine Steck­er­leiste mit Ein- Aus-Schal­ter dazwis­chen und den Schal­ter auch immer auf “aus” wenn man den TV (oder ähn­liche Stand-by Geräte) nicht braucht. Das spart im Jahr schon rund € 15 und natür­lich auch dementsprechend Co2, da dieser Strom nach­pro­duziert wer­den müsste.

Und wusstet ihr, was ein­er der größten Strom­fress­er im Badez­im­mer ist? Genau, der Föhn. Also wenn ihr nicht das Glück habt wie unser Christoph oder ich — mit voll­ster Haarpracht 🙂 — dann lieber die Haare luft­trock­nen lassen und den Föhn aus­geschal­tet lassen.

Und beim Kühlschrank nicht nur auf die Energieklassen acht­en beim Kauf (wie bere­its in unserem Beitrag über Energieklassen nachzule­sen) auch auf die Tem­per­atur im Inneren acht­en. Es ist aus­re­ichend Speisen und Getränke auf 7°C zu kühlen, das spart an Energie und wenn man den Kühlschrank möglichst viel geschlossen lässt, spart es auch an Kalo­rien 🙂

Also, Strom sparen geht rel­a­tiv ein­fach und damit helfen wir alle unser­er Umwelt und auch unserem Geld­beu­tel.

Nach­haltige Grüße, euer Klaus

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