Ich hab für euch mal das Netz durch­forstet auf der Suche nach dem “per­fek­ten Licht”…

Was sollte man nutzen? Die Glüh­birne ist ja qua­si vom Ausster­ben bedro­ht. Ist die Energies­par­lampe die neue Lichtquelle oder doch die LED Leuchte?

Im ersten Schritt stellt sich mal die Frage, welchen Ein­satzz­weck das Leucht­mit­tel hat. Muss es sofort hell sein? Wird die Lampe sehr oft ein-/aus­geschal­ten? Ist die Lampe von Tem­per­aturschwankun­gen betrof­fen?

Eine kleine Check­liste für euch:

  • Fas­sung: E27, E14, GU10, GU5.3, G9, G4, G13 oder…?
  • Form: klas­sisch, Kerze, Tropfen, Spot oder…?
  • Spots: 12 V oder 220 V? Trafo mit Min­destleis­tung?
  • Größe: Darf die Lampe eine bes­timmte Länge oder Bre­ite nicht über­schre­it­en, zum Beispiel für einen schmalen Lam­p­en­schirm?
  • Lumen statt Watt – Faus­tregel der Stiftung War­entest: „Watt mal Zehn entspricht dem Lumen­wert”:
    180 bis 200 Lumen entsprechen 25 Watt ein­er Glüh­birne,
    350 bis 400 Lumen: 40 Watt,
    590 bis 700 Lumen: 60 Watt,
    800 bis 900 Lumen: 75 Watt und
    1.140 bis 1.400 Lumen:100 Watt.
  • Kelvin: von extra Warmweiß (2.500) bis Tages­licht-weiß (6.500) – zum Ver­gle­ich: Glüh­bir­nen erre­ichen 2.900 Kelvin

Aber was sollte man jet­zt kaufen? Grundle­gend ist es aus Umwelt­sicht am besten man greift auf LED Lam­p­en zurück, denn diese enthal­ten im Gegen­satz zu den Energies­par­lam­p­en keine schädlichen Stoffe wie Queck­sil­ber und sind kein Son­der­müll. Außer­dem spart man dabei rund 80% Energie im Ver­gle­ich zu der herkömm­lichen Glüh­birne. Und es ist sofort volle Lichtleis­tung vorhan­den, Energies­par­lam­p­en brauchen oft mehrere Minuten um volle Leis­tung zu erre­ichen und bauen mit der Zeit an Licht­stärke ab.

Was spricht gegen die LED´s? Lediglich die Tat­sache, dass sie höhere Anschaf­fungskosten haben und lei­der gilt hier auch auch oft, wer bil­lig kauft, kauft teuer…

Faz­it: greift zu LED Lam­p­en und schont damit unsere Umwelt. Soll­tet Ihr noch Fra­gen oder Anre­gun­gen haben, hin­ter­lasst ein­fach einen Kom­men­tar.

Liebe Grüße, euer Klaus

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