Da ich gerade selbst auf der Suche nach einem neuen Haushaltsgerät bin, habe ich mir eine Frage gestellt, die euch bestimmt auch schon mal untergekommen ist.

Was bedeuten die Energieklassen auf den Elek­trogeräten? Was bedeutet A+ oder A++ oder was ist mit Geräten, die mit B oder C gekennze­ich­net sind?

Die Geräte sind eingeteilt in die Klassen A bis G und meist auch mit einem Balken­sym­bol gekennze­ich­net von grün bis rot. Die Klasse A, wo bere­its die meis­ten Geräte behei­matet sind, wurde 2010 nochmals in A / A+ / A++ / A+++ unterteilt, um noch mehr Dif­feren­zierung zu erhal­ten.

Übri­gens: Kühl- und Gefrierg­eräte (Neugeräte) müssen seit 2012 min­destens A+ sein. Selbes gilt für Waschmaschi­nen seit 2019.

Die soge­nan­nte Energieef­fizienz-Klasse oder „EU-Energie­ver­brauchs-Kennze­ich­nung“ soll uns helfen, bei der Anschaf­fung zu sehen, wie viel Energie ver­braucht wird.

Bei den meis­ten Geräten (so find­et man es in diversen Stu­di­en) dauert es 5–10 Jahre bis sich eine höhere Energieklasse wirk­lich ren­tiert. Also sollte der Unter­schied im Preis nicht extrem hoch sein – und am besten immer rech­nen wie hoch der Energiebe­darf ist, das ist angegeben mit der kWh-Zahl auf dem Aufk­le­ber der Geräte.

Laut meinen Online-Recherchen spart man am meis­ten beim Wäschetrock­n­er im Ver­gle­ich der Energieklassen – wobei jet­zt die Frage bleibt: Braucht man ein Wäschetrock­n­er wirk­lich?

Mein Faz­it: ich achte auf die Energieklasse und je höher umso bess­er aber nicht um jeden Preis.

Nach­haltige Grüße, euer Klaus


0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.